Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Arbeit (nach dem Heilpraktikergesetz)

Mei­ne psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Arbeit – Grundsätzliches

Es gibt immer wie­der Momen­te im Leben, die uns selbst zu schwer wer­den. Das sind Momen­te, in denen See­le und/oder Kör­per belas­ten­de Sym­pto­me zei­gen. Dann ist eine inten­si­ve Beglei­tung not­wen­dig. Ich habe Metho­den gelernt, die acht­sam, sanft und nach­hal­tig hel­fen, unser inne­res Sys­tem, unse­re Tie­fen aus­zu­lo­ten. Erst in der Tie­fe fin­den sich die Ursa­chen  hin­der­li­cher Denk­mus­tern, Ver­hal­tens­wei­sen und Stimmungen.

Da psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Arbeit über län­ge­re Zeit durch­ge­hal­ten wer­den soll­te und nicht jeder über die not­wen­di­gen Finanz­mit­tel  ver­fügt, beglei­te ich Sie auch ger­ne bis zu einer einer, bzw. wäh­rend einer kas­sen­ärzt­lich bezahl­ten Psy­cho­the­ra­pie.  Ich beherr­sche Metho­den, wie bei­spiels­wei­se das IFS, das inner fami­ly sys­tem von Richard Schwartz, das von den gesetz­li­chen Kas­sen nicht bezahlt wird, aber nach­weis­lich nicht nur bei depres­si­ven Ver­stim­mun­gen, Trau­ma­fol­gen, bei Angst­stö­run­gen oder Erschöp­fung schnell beacht­li­che Ver­bes­se­run­gen bringen.

Metho­den, die ich regel­mä­ßig in der The­ra­pie ein­set­ze, sind neben dem IFS, “Krea­tiv-Heil­sa­mes Schrei­ben”, die “Lie­be­vol­le Zwie­spra­che” und die “Kon­tem­pla­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on”.