Grund­sätz­li­ches zu mei­ner Psy­cho­the­ra­pie (nach dem Heilpraktikergesetz)

Es gibt immer wie­der Momen­te im Leben, die uns schwer wer­den. Das sind Momen­te, in denen See­le und/oder Kör­per belas­ten­de Sym­pto­me zei­gen. Dann ist eine inten­si­ve­re Beglei­tung not­wen­dig, die auch in die Tie­fe geht. Ich habe Metho­den gelernt, die acht­sam, sanft und nach­hal­tig hel­fen, unse­re (Un-)Tiefen aus­zu­lo­ten. Hier fin­den sich oft die Ursa­chen, der Beginn von Denk­mus­tern, Ver­hal­tens­wei­sen und Stim­mun­gen, die unser jet­zi­ges unnö­tig Leben erschwe­ren.  Die­se Denk­mus­ter, Ver­hal­tens­wei­sen und Gefühls­la­gen waren damals oft eine lebens­ret­ten­de Pro­blem­lö­sung. Sobald wir erken­nen, wie geni­al die dama­li­ge Pro­blem­lö­sung war, kön­nen wir uns von selbst aus dem ungu­ten Auto­ma­tis­mus des Ver­hal­tens lösen. Ein Bei­spiel: Wer viel­leicht früh ein Eltern­teil ver­lo­ren hat, kann spä­ter viel­leicht Pro­ble­me in der Part­ner­schaft bekom­men. Der Part­ner emp­fin­det uns wahl­wei­se zu klam­me­rig oder zu distanziert.

Da The­ra­pie manch­mal über län­ge­re Zeit durch­ge­hal­ten wer­den soll­te,  beglei­te ich Sie auch ger­ne bis zu einer einer, bzw. wäh­rend einer kas­sen­ärzt­lich bezahl­ten Psy­cho­the­ra­pie.  Ich beherr­sche Metho­den, die von den Kas­sen nicht bezahlt wer­den, aber bei depres­si­ven Ver­stim­mun­gen und Trau­ma­fol­gen, bei Angst­stö­run­gen oder Süch­ten schnell und nach­hal­tig beacht­li­che Ver­bes­se­run­gen brin­gen.  Ger­ne unter­stüt­ze Sie auch – zusam­men mit Ärz­ten und zuge­las­se­nen Psychotherapeut:innen – bei der Bewäl­ti­gung psy­chi­scher und phy­si­scher Krankheiten.

Im Mit­tel­punkt mei­ner The­ra­pie­ar­beit bleibt aber immer der Coa­ching-Fokus: die belas­ten­de Situa­ti­on im All­tag mög­lichst schnell und nach­hal­tig ver­bes­sern, die Kri­se über­win­den und mög­lichst bald wie­der Lebens­freu­de verspüren.

Metho­den, die ich regel­mä­ßig in der The­ra­pie ein­set­ze, sind neben dem ifs, “Krea­ti­ven Schrei­ben”, die “Lie­be­vol­le Zwie­spra­che” und die “Kon­tem­pla­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on”.