Grund­sätz­li­ches zu mei­ner Beratung

Rei­ne Bera­tung bie­te ich zu die­sen drei unten ste­hen­den The­men an. Durch mei­ne lang­jäh­ri­ge Öffent­lich­keits­ar­beit für den Lan­des­ver­band Bay­ern der Ange­hö­ri­gen psy­chisch Kran­ker sowie für die ange­glie­der­te ApK Mün­chen ken­ne ich mich im Hil­fe­netz des Regie­rungs­be­zirks Mün­chen recht gut aus.

Eine Bera­tung ist nach einer Sit­zung abge­schlos­sen. Daher gibt es hier auch kei­nen halb­stün­di­gen Pro­be­ter­min. Wenn eine Bera­tung als Ein­stieg in ein Coa­ching oder eine The­ra­pie bei mir die­nen, wird Ihnen die hal­be Stun­de selbst­ver­ständ­lich gut geschrieben.

Fami­li­en- und Paar­be­ra­tung: Bei allen Fra­gen, Pro­ble­men rund um Part­ner­schaft und Kin­der­er­zie­hung bera­te ich Sie – auch dank eige­ner Erfah­run­gen – enga­giert und kompetent.

Sozi­al­be­ra­tung:  Im Groß­raum Mün­chen gibt es eine Viel­zahl kos­ten­güns­ti­ger und sogar teils kos­ten­frei­er Bera­tungs­stel­len. Wer knapp bei Kas­se ist, soll­te die­se Ange­bo­te unbe­dingt nut­zen! Ich zei­ge Ihnen die Wege zu pas­sen­den Mög­lich­kei­ten sowie zu Psychotherapeut*innen, deren Kos­ten von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden.

Psy­choe­du­ka­ti­on: Was ist nur mit mei­nem Freund, mei­ner Schwes­ter, mei­nem Mit­ar­bei­ter los? Ist sol­ches Ver­hal­ten noch nor­mal? Die­se oder ähn­li­che Fra­gen wer­den mir oft gestellt. Die Bereit­schaft hin­zu­schau­en und sei­nem ungu­ten Gefühl Platz zu geben. ist häu­fig der ers­te Schritt zur Gesun­dung. Psy­chi­sche Krank­hei­ten sol­len mög­lichst früh behan­delt wer­den. Wenn psy­chi­schen Auf­fäl­lig­kei­ten früh ent­ge­gen­ge­steu­ert wird, müs­sen sich Krank­hei­ten gar nicht erst aus­bil­den. Soll­te bereits eine Dia­gno­se vor­lie­gen, trägt eine kom­pe­ten­te Bera­tung der Ange­hö­ri­gen und Betrof­fe­nen, Psy­choe­du­ka­ti­on genannt, maß­geb­lich zur schnel­len Gesun­dung bei. Sie ver­rin­gert nach­weis­lich auch die Gefahr eines Rück­falls. Psy­choe­du­ka­ti­on bie­te ich sowohl den Ange­hö­ri­gen (ein­zeln oder zusam­men) als auch den selbst betrof­fe­nen Men­schen an.